Zielgruppen über AdWords analysieren – Short-Tipp

Viele Besucher verlassen die Website ohne einen Kauf abzuschließen, selbst wenn sie schon etwas in den Warenkorb gelegt haben. Doch wie verhalten sich diese Personen bei einem erneuten Besuch der Website über eine Anzeige? Und welche Geschlechter welchen Alters interessieren sich besonders für mein Produkt? Um das beobachten zu können, hat man die Möglichkeit im Google AdWords-Konto in den Search-Kampagnen bestimmte Remarketing-Listen zu hinterlegen.

Dabei klickt man auf die gewünschte Kampagne und wählt dann „Zielgruppen“ aus.

Über den roten Button „+ Ausrichtung“ kann man die gewünschten Remarketing-Listen auswählen. Wichtig ist es dabei „nur Gebot“ anzuklicken, da unter „Ausrichtung und Gebot“ die Anzeigen nur noch den Personen aus den Remarketing-Listen angezeigt werden und nicht mehr allen potentiellen Kunden. Also bitte nicht mit RLSA (Remarketing Lists for Search Ads) verwechseln!

 

Nun kann man die genaue Performance der ausgewählten Personengruppen im Vergleich zu Erstbesuchern verfolgen. In den meisten Fällen werden die Zahlen der wiederkehrenden Besucher, wie hier, deutlich besser sein als die Gesamtperformance inkl. Neukunden:

 

In diesem Fall hat man die Möglichkeit über die „Gebotsanpassung“ die CPC-Gebote für Personen aus den Remarketing-Listen zu erhöhen.

Klickt man in die einzelnen Remarketing Listen, können genauere Informationen über die Kunden abgerufen werden, wie  Alter, Geschlecht, Interessen und vieles mehr. Man erfährt also welche Zielgruppen sich für das Produkt besonders interessieren und kann diese Informationen für eine neue GDN-Kampagne, z.B. ausgerichtet auf Interessen und Alter nutzen.

In diesem Beispiel, werden selbst gestaltete Aufkleber verkauft. Ohne die Remarketing Liste wäre man vermutlich nicht sofort auf die Idee gekommen, dass sich die kaufbereiten Personen oft für Räder und Reifen und Kfz-Werkstätten interessieren.




Auflockerung der Keyword-Option „genau passend“

Wie Google kürzlich bekannt gab, wird die Keyword-Option „genau passend“ (exact match) erweitert. Dadurch soll die Keyword-Erstellung für Adwords-Nutzer erleichtert und die Reichweite verbessert werden.

Bisher wurden Anzeigen bei exakten Keywords nur dann ausgespielt, wenn sich Suchbegriff und Keyword entsprachen. Berücksichtigt wurden dabei nur unterschiedliche Singular/Plural-Formen und Rechtschreibfehler.

Suchbegriff Matchtype Keyword
zahnärzte münchen Genau passend [zahnarzt münchen]
zahnarzte münchen Genau passend [zahnarzt münchen]

 

Diese Regelung gilt nach wie vor, wird jedoch um folgende Optionen erweitert:

  1. Funktionswörter

Google kann ab sofort Funktionswörter, wie

  • Präpositionen (in, auf, an)
  • Konjunktionen (und, je, wie)
  • Artikel (der, die, das) und
  • ähnliche Füllwörter

bei genau passenden Keywords ignorieren, hinzufügen oder austauschen.

Keyword Suchbegriff Vorgang
restaurant augsburg restaurant in augsburg Funktionswort hinzugefügt
reise nach italien reise italien Funktionswort entfernt
uhren aus der schweiz uhren von der schweiz Funktionswort geändert

Es wird darauf geachtet, dass der Sinn des ursprünglichen Keywords beibehalten wird. So ist zum Beispiel ein Match zwischen „flüge nach berlin“ und „flüge aus berlin“ nicht möglich.

  1. Wortstellung

Des Weiteren muss die Reihenfolge der Wörter nicht mehr zwingend gleich sein:

Keyword Suchbegriff
xpose360 augsburg augsburg xpose360

 

Spannend bleibt, ob Google es schafft diese Keyword-Änderungen wirklich immer so durchzuführen, dass die exact Keywords ihre ursprüngliche Intention nicht verlieren.




YouTube-Anzeigen erst ab 10.000 Videoaufrufen

Nachdem YouTube noch vor wenigen Tagen aufgrund von Anzeigenschaltungen neben extremistischen Inhalten kritisiert wurde, gab es nun eine grundlegende Änderung im Geschäftsmodell.

Seit 5 Jahren konnte jeder User, der ein Konto auf YouTube eröffnet hatte, Werbung neben seinen Videos schalten lassen. Diese Möglichkeit führte jedoch zu einigen missbräuchlichen Versuchen, mit fremden Inhalten schnelles Geld verdienen zu wollen.

Bisher geht YouTube mithilfe einer „Content-ID“-Software dagegen vor, welche die Urheberrechte von hochgeladenen Videos überprüft.

Jetzt wurde ein weiterer Schritt unternommen um Anzeigenschaltungen neben fragwürdigen Inhalten zu vermeiden: Das Einführen einer Hürde von 10.000-Aufrufen.
Werbeanzeigen werden also nur noch bei Videos angezeigt, die bereits mehr als 10.000 Views haben.

Dadurch will YouTube Videos mit fragwürdigem Inhalt und wenig Interesse ausschließen.




AdWords Conversions nur noch inkl. geräteübergreifenden Conversions verfügbar

Seit dem 01. März gibt es eine wichtige Änderung in AdWords. Ab sofort sind die „geräteübergreifenden Conversions“ automatisch in der Spalte „Conversions“ enthalten. Dies gilt für alle Shoppingkampagnen und Kampagnen im Suchnetzwerk. Zuvor konnte man selbst bestimmen, ob beide Spalten zusammengefasst oder einzeln angezeigt werden.

Conversions allgemein:

Als Conversions können unterschiedliche Ziele definiert werden, wie beispielsweise der Kauf eines Produktes oder eine Newsletteranmeldung.

Im AdWords-Konto werden diese Conversions dann in einer Liste aufgeführt:

Die gemessenen Conversions können auf unterschiedlichen Ebenen betrachtet werden, um nachzuvollziehen, welche Kampagnen, Keywords, Anzeigentexte, etc. Conversions eingebracht haben.

Geräteübergreifende Conversions:

Geräteübergreifende Conversions unterscheiden sich von den normalen insofern, dass der Kunde hier auf einem Gerät eine Anzeige sieht und sie anklickt, jedoch noch keine Aktion durchführt, die zu einer Conversion führt. Wenn die eigentliche Conversion dann auf einem anderen Gerät oder Browser stattfindet, nennt man das geräteübergreifende Conversion.
Mit dieser Lösung kann man einen Teil der Conversions nachvollziehen, die eigentlich wegen des Medienbruchs verloren gegangen wären.

 

Zu beachten:

  • Die Änderung kann zunächst zu einem starken Conversion-Anstieg führen, da die geräteübergreifenden Conversions vorher nicht automatisch mit einberechnet wurden.
  • Die Spalte „geräteübergreifende Conversions“ kann weiterhin in der AdWords Tabelle zusätzlich aufgeführt werden.
  • Im Laufe des Jahres findet die Umstellung auch bei Kampagnen im Displaynetzwerk statt. Bis dahin kann es hier händisch über die Einstellung „Geräteübergreifende Conversions einbeziehen“ erfolgen.



Geschmacksverirrung?

 

Als wir die neuen Katzenfutter-Anzeigen für einen unserer Kunden überprüfen wollten, stolperten wir über dieses Suchergebnis.

Na wem’s schmeckt 😉

 

Wir machen natürlich Spaß und wissen, dass eine falsche Auslieferung der Anzeigen jedem mal passieren kann. Deshalb haben wir Tipps für Lieferando und alle die so etwas vermeiden wollen:

  1. Keywords ausschließen

Schließe Suchbegriffe bei denen du nicht erscheinen möchtest in AdWords als Negative Keywords aus. Das bedeutet, dass bei Suchbegriffen die diese „Negatives“ enthalten deine Anzeigen nicht geschaltet werden.
Dafür im AdWords Konto die gewünschte Kampagnen- oder Anzeigenebene anklicken und dann in der Leiste oben auf Keywords und anschließend auf Auszuschließende Keywords navigieren.

Keywords lassen sich auf Anzeigengruppen- und Kampagnenebene ausschließen. Diese beiden Varianten werden dir nun angezeigt. Füge das Auszuschließende Keyword einfach über den roten Button auf der gewünschten Ebene hinzu.

Diese können wieder, wie normale Keywords auch, in

  • Broad: Weitgehend passend (katze futter)
  • Phrase: Passend („katzenfutter“)
  • Exact: Exakt passend ([katzenfutter])

angegeben werden.

Solche Negative Keywords findest du am leichtesten über eine Auswertung der Suchbegriffe.

2. Suchbegriffe auswerten

So kannst du herausfinden, bei welchen Suchanfragen deine Anzeigen erschienen sind und nicht passende Begriffe, bei denen sie zukünftig nichtmehr erscheinen sollen, als Negative Keywords ausschließen.

Die genaue Anleitung dazu findest du hier

 

Na dann kann ja jetzt nichts mehr schief gehen..

 




Google Shopping

Manchen Werbetreibenden noch als Product Listing Ads bekannt, nehmen Shopping Anzeigen stetig an Beliebtheit zu. Denn wer unternimmt nicht gerne eine Shoppingtour bequem vom Sofa aus? Genau dieses Bedürfnis befriedigt Google Shopping indem es potentiellen Kunden eine Online-Vergleichs-Plattform bietet.  Auch die Online Händler freuen sich über eine weitere Werbemöglichkeit um ihre Produkte an den Mann zu bringen. Da Shopping Anzeigen ein Produktfoto sowie relevante Informationen zum Preis und den Versandkosten für den Kunden enthalten, kann dieser schon vor dem Klick entscheiden welches Produkt seinen Vorstellungen entspricht. Gerade deshalb führt dieses Anzeigenformat häufig zu besseren Conversion-Rates als die klassischen Textanzeigen.

Google Shopping Ergebnisse – oben

Google Shopping Ergebnisse – rechte Seite

 

Funktionsweise von Google Shopping

Anders als bei AdWords Textanzeigen, werden Shopping Ergebnisse nicht durch vorgegebene Keywords angezeigt. Google bestimmt lediglich anhand des Inhalts eines Shopdatenfeeds ob die darin enthaltenen Produkte zur eingegebenen Suchanfrage passen und zeigt dann die entsprechende Produktanzeige an. Aus diesem Grund ist es äußert wichtig, das Produktdatenfeed so sorgfältig und aussagekräftig wie möglich zu befüllen. Diese Feeds werden im Google Merchant Center, einem eigens dafür erstellen Tool, hochgeladen. Zudem werden AdWords Konto und Merchant Center miteinander verknüpft, da die Kampagnenerstellung und -optimierung wie gewohnt über das AdWords Konto durchgeführt wird.

 

Produktdatenfeed erstellen

Da Google die Anzeigenauslieferung, wie oben beschrieben, anhand des Produktdatenfeeds bestimmt, muss auf eine sehr genaue Eingabe der vorgegebenen Attribute geachtet werden. Nur so haben Produkte die Chance, möglichst oft zu relevanten Suchanfragen ausgespielt zu werden. Einige Attribute sind erforderlich, während andere nur optional sind. Es empfiehlt sich jedoch so viele Angaben wie möglich zu machen, da sich dies positiv auf die Auffindbarkeit der Produkte in den Suchergebnissen auswirkt.

Im Folgenden sind die zwingend notwendigen Attribute aufgelistet. Diese können im Detail auch im Google Support nachgeschlagen werden:

Grundlegende Produktdaten:

  • id [ID]: Jedem Artikel einen eindeutigen Wert zuweisen, meist die Artikelnummer
  • title [Titel]: Beschreibung des Artikels, Artikelname (kein Werbetext!)
  • description [Beschreibung]: Informationen über den Artikel, sollte mit Zielseite übereinstimmen
  • link: Zielseite des Artikels
  • imagelink [Bildlink]: Bild-URL für das Produktbild

Preis und Verfügbarkeit:

  • availability [Verfügbarkeit]: Hier gibt es drei Optionen (in stock [Auf Lager], out of stock [nicht auf Lager] und preorder [vorbestellbar])
  • price [Preis]: z.B.: 12.00 EUR

Produktkategorie:

  • google_product_category [Google Produktkategorie]: Kategoriepfad/ numerische ID der Kategorie. Aus von Google vorgegebenen Kategorien muss die für das Produkte passendste gewählt werden. Die vollständige Liste gibt es hier.

Produktkennzeichnung:

  • brand [Marke]: Markenname des Artikels
  • gtin: GTIN des Artikels 12-, 13- oder 14-stellig. Bei Büchern die IBAN.
  • mpn: Falls keine GTIN vorhanden, MPN die vom Hersteller zugewiesen wurde

Detaillierte Artikelbeschreibung:

  • condition [Zustand]: Zustand des Artikels (neu, generalüberholt, gebraucht)
  • adult [nicht_jugendfrei]: Nur erforderlich falls Artikel nicht jugendfrei ist
  • multipack: Falls Mulitpack, genaue Anzahl der Artikel
  • is_bundle [gehört_zu_Set]: z.B. Laptop inkl. Hülle
  • age_group [Altersgruppe]: Mögliche Optionen (newborn [Neugeborene], infant [Säuglinge], toddler [Kleinkind], kids [Kinder], adult [Erwachsene])
  • color [Farbe]: besser „rot“ statt „weinrot“

Versand:

  • shipping [Versandkosten]: Diese können alternativ auch direkt im Merchant Center angegeben werden

 

Wichtig:

Man sollte sich auf eine Sprache für Überschriften und Feedattribute festlegen. Außerdem ist darauf zu achten, dass die angegebenen Werte mit den Informationen der Zielseite übereinstimmen und immer auf dem aktuellsten Stand bleiben, da die Artikel sonst nicht mehr bei Google Shopping ausgespielt werden. Bei wiederholten Verstößen kann es sogar zur Sperrung des kompletten Datenfeeds kommen. Deshalb empfiehlt es sich, mit einer Download URL zu arbeiten, über die nachts automatisch neue Shopdaten abgerufen werden können.

Google Merchant Center

Das Merchant Center ist ein kostenloses Tool von Google, in das Händler Ihre Produktdaten für Google Shopping hochladen können. Registrieren kann man sich mit seinem Google Konto über die Seite merchants.google.com.

Zunächst benötigt Google folgende Informationen über das Unternehmen:

  • Shopname des Unternehmens
  • Website
  • Geschäftsadresse
  • Primärer Kontakt (Zuständiger für Google Merchant Center)
  • Technischer Kontakt (optional)
  • Kundenservicekontakt (optional)

Um künftig Anzeigen schalten zu können, muss die angegebene Website-URL bestätigt und beansprucht werden. So prüft Google ob die Seite und der Merchant-Center-Account derselben Person zugeordnet sind.
Die Autorisierung kann über folgende Möglichkeiten erfolgen:

  • HTML-Datei-Upload: Eine Datei, die im Merchant Center abgerufen werden kann, muss in die Website geladen werden
  • HTML-Tag: Ein vorgegebener Meta-Tag muss auf der Startseite eingebunden werden
  • Google Analytics: Die Beanspruchung erfolgt in Analytics
  • Google Tag Manager: Tag Manager Container-Snippet wird zur Website hinzugefügt

Dabei ist zu beachten, dass jede Website nur von einem Merchant Center Konto beansprucht werden kann.

Unter dem Menüpunkt „Artikel“ wird der Feed hochgeladen. Bei neuen Feeds empfiehlt es sich, zunächst eine Testversion hochzuladen, um mögliche Fehlerquellen finden und noch ausbessern zu können. Hier wird man Schritt für Schritt durch eine Maske geführt, in der folgende Angaben gemacht werden müssen:

  • Modus: Status (Test- oder Standardfeed)
  • Feedtyp: Neue Produkte oder Produktaktualisierung
  • Zielland: Land in dem die Artikel verkauft werden
  • Inhaltssprache
  • Währung
  • Feedname
  • Eingabemethode: Google Tabellen, Geplante Abrufe, regelmäßige Uploads oder Import von einer E-Commerce-Plattform
  • Dateiname
  • Erweiterte Einstellungen: z.B. nur bestimmte Produkte aktivieren
  • Abrufzeitplan/Abrufeinstellungen

Über einen bereitgestellten CSV-Bericht können Fehler und Warnungen im Feed erkannt und anschließend bearbeitet werden.

 

Verknüpfung mit AdWords

Die Verknüpfung des Merchant Centers mit einem AdWords Konto bietet die Möglichkeit, Shopping-Kampagnen sowie dynamisches Remarketing und Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit zu erstellen.

Die Verknüpfung muss vom Merchant Center Konto beim AdWords-Konto angefragt werden.
Durch die Einstellung oben rechts gelangt man über „Kontoverknüpfung“ auf die Option „AdWords“, wo anschließend die entsprechende AdWords Kundennummer eingeben werden muss.

Danach erscheint die zu bestätigende Anfrage im AdWords Konto in den Einstellungen unter „Verknüpfte Konten“ & „Merchant Center“.

 

 

Google Shopping Kampagne erstellen

Ist die viele Vorarbeit geschafft, kann es mit der Erstellung der Shopping Kampagne(n) losgehen:

Dazu klickt man im AdWords Konto wie gewohnt auf Kampagne hinzufügen und wählt „Shopping“ aus.

Im Anschluss müssen Kampagnenname, Zielland, maximales CPC-Gebot und ein Tagesbudget definiert werden, wobei Gebot und Budget jederzeit neu angepasst werden können. Weitere Detaillierungen bieten die Punkte „Priorität der Kampagne“ und die Option „Inventarfilter“. Vor allem bei saisonal schwankenden Produkten kann es sinnvoll sein, die Prioritäten der Produkte den Jahreszeiten anzupassen. Mit Hilfe der Inventarfilter lassen sich einzelne Wunschprodukte zur Bewerbung herausfiltern.

Nach Erstellung der Kampagne erscheint automatisch eine „Alle Produkte“ Anzeigengruppe, in der vorerst alle Produkte im Feed mit demselben Gebot in einer Produktgruppe vorhanden sind.

Produktgruppen bieten die Möglichkeit, die Produkte innerhalb einer Anzeigengruppe nochmals einzeln nach Marke, Kategorie, ID usw. zu unterteilen um diese besser auswerten und optimieren zu können.

Filtern nach Attributen

Das folgende Schaubild verdeutlicht den Kampagnenaufbau bei Google Shopping:

 

 

Shopping Kampagnen in Bing

Auch Bing bietet mittlerweile die Möglichkeit Shopping Kampagnen zu erstellen, dabei können ganz einfach die für Google erstellten Datenfeeds in das Bing Merchant Center übernommen werden. Die Bestätigung der Website muss hierbei durch das „Bing Webmastertool“ erfolgen. Die übrigen Schritte lassen sich mithilfe der Erklärungen zu Google Shopping durchführen, da hier die Vorgehensweisen nahezu identisch sind.

 

>> Zu den weiteren Tutorials:

#1: AdWords Kampagnen Setup & Kontostruktur

#2: AdWords Suchbegriffe auswerten

#3: PPC Textanzeigen Erstellung

#4: Anzeigenerweiterungen

#5: Tracking Basics für Google AdWords

#6: Facebook Ads – einfach erklärt

#7: Dynamische Anzeigenformate in Google AdWords

#8: Das Google Display Netzwerk

#9: Remarketing mit Google